 Der erste Schritt muss eine Diagnose sein, um zu wissen, was das beste für den Baum ist. |
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Baumdiagnose
Grundsätzlich kann unterteilt werden in:
1. Umfassende (komplexe) Baumdiagnose Unter Zuhilfenahme von Labor, anderen technischen Mitteln sowie durch Spezialisten im Bereich der Pilzerkennung, Baumstatik werden die Ursachen und das Ausmaß der Schäden ermittelt. Aufgrund den gewonnenen Erkenntnissen wird eine Aussage über den Heilungserfolg bei verschiedenen Baumpflegerischen Maßnahmen getroffen.
2. Baumstatische Untersuchung In sehr vielen Fällen kann durch eine Visuelle Begutachtung des Baumes eine Aussage gemacht werden. Reicht diese nicht aus so kann unter Zuhilfenahme von technischen Hilfsmitteln eine äußerst genaue Diagnose der Stand- und Bruchsicherheit erstellt werden.
3. Vitalitätsbeurteilung Hier trifft man eine Aussage über die „Lebenstüchtigkeit˜ des Baumes. Sie wird von seiner Genetischen Ausstattung sowie von Umweltbedingungen beeinflusst. Diese Untersuchung fließt meist in die Baumstatik mit ein.
4. Bestimmung des Baumalters Die Bestimmung des Alters spielt bei der Wertermittlung eine wichtige Rolle.
In den meisten Fällen umfassen die praktischen Untersuchungen eine Beurteilung der Baumstatik und der Vitalität. | |